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Hotels im Antholzertal
Niederrasen und Oberrasen am Eingang zum Antholzertal bieten ein friedliches Bild - ganz im Gegensatz zum Talinneren, mit seinen Felswänden und den wildzerrissenen Gipfeln der Rieserferner. Zwergkiefern und Auenwälder machen den Reiz des Hochmoores aus. Und hier wächst auch der Sonnentau, die einzige insektenfressende Pflanze, die es in ganz Südtirol gibt.
Der Talsohle entlang breiten sich die Antholzer Dörfer Niedertal und Mittertal aus. Obertal ist eine jener typisch-verstreuten Hochgebirgssiedlungen, mit alten Höfen und dunklen Balken, von denen leuchtend-rot Geranien hängen. Von dörflicher Geschlossenheit keine Spur. Der Talschluss könnte grandioser gar nicht sein. Mit dem Antholzer Wildsee, wohl einem der schönsten Bergseen in Südtirol, dessen dunkles Grün viele Geheimnisse birgt, seiner üppigen Vegetation und den mächtigen, grauen Dreitausendern der Rieserfernergruppe als Hintergrundkulisse.
Hinter dem Stallersattel (2052 m) liegt dann gleich der nächste See, der Obersee im österreichischen Defreggental. Hier beginnen viele Wege, hinauf in den Naturpark Rieserfernergruppe, ins Defregger Tal oder gemütlich talauswärts.
Ein Paradies für jeden Wanderer. Rasen im Antholzertal - Geschichte Aus der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Besiedlung sind die Ruinen Neu- und Altrasen und der Ansitz Heufler geblieben, um 1242 soll es hier sogar einen Minnesänger gegeben haben, Haward von Antholz. Gleich hier findet sich das Rasner Moos (1100 m), der Kältesee, der als klimatologische Besonderheit gilt.
Seehöhe der Ortschaften:
Niederrasen: 1030 m
Oberrasen: 1088 m
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