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Pfalzen und Terenten befinden sich am Eingang des Pustertales auf einer sonnigen Hochebene. Der grüne Berg bietet wunderbare Ausblicke auf die Dörfer des Tales und in der Ferne die bizarren Gipfel der Dolomiten. Das Klima ist verhältnismäßig mild, da der bezaubernde hügelige Ort von Norden her vom Kamm der Berge geschützt ist, und damit Kaltluft behindert wird. Nicht zufällig heißt der Straßenabschnitt, der durch diese Dörfer führt daher auch "Sonnenstraße" des Pustertales. Das günstige Klima war auch der Grund für die ersten Besiedlungen in diesem Gebiet.
Terenten - Pfalzen - Geschichte
In Terenten wurden 4000 Jahre alte Speerspitzen gefunden und Pfalzen, das sich vom lateinischen Wort "palatium" ableitet, war zur Römerzeit eine Burg. Heute ist der Ort ein gepflegtes Wohngebiet, mit typischen Südtiroler Häusern.
In dieser Zone sind Exkursionen und Klettertouren besonders schön und Terenten ist zusätzlich Ausgangspunkt für viele Wanderungen. Beeindruckend sind die Erdpyramiden, welche die außergewöhnliche Kraft des Wassers veranschaulichen. Unmittelbar dahinter beginnt der Mühlenpfad, der aufzeigt, wie die Bevölkerung früher die Natur zu nutzen wußte. Die Getreidemühlen sind noch funktionsfähig und lassen die Besucher verstehen, wie mühselig es für die Bauern war, für das täglich Brot zu sorgen.
Die Umgebung hat eine weitere Besonderheit zu bieten: eine Schlangenfichte zwischen Terenten und Pfalzen, einzigartig in ganz Südtirol.
Seehöhe der Ortschaften:
Pfalzen: 1022 m
Terenten: 1210 m
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